Die Abteilung verfügt über 30 Akutbetten für stationäre Patienten und ist seit mehr als 25 Jahren die größte kinderorthopädische Fachstation Deutschlands und zählt damit zu einer der größten in Europa. Alleinstellungsmerkmale sind unser Expertenzentrum für Extremitätenrekonstruktion und das pädiatrische Wirbelsäulenzentrum. Unter diesem Dach arbeiten interdisziplinär die Kinderorthopädie und die Kinderneurochirurgie eng zusammen. Des Weiteren besteht eine Sektion für Deformitäten- und Tumororthopädie. Kinder mit Atmungsstörungen werden in Kooperation mit dem Lufthafen betreut.
Darüber hinaus sind wir ein Referenzzentrum für alle fachspezifischen Fragestellungen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, insbesondere für seltene Knochenerkrankungen, Skelettdysplasien und Syndrome wie z.B. Glasknochenkrankheit, Neurofibromatose, Mucopolysaccharidose, Down-Syndrom, MarfanSyndrom, 22q11-Syndrom etc. Zur Wiedererlangung der Mobilität nach einer operativen Versorgung sind entsprechende physiotherapeutische Maßnahmen sehr wichtig.
Auf dem Gelände des AKK gibt es im Rahmen einer Kooperation mit der VITREA Campus Rehaklinik Hamburg, die Möglichkeit eine anschließende Rehabilitationsmaßnahme durchzuführen. Die Reha-Station unter der Trägerschaft VITREA Campus Rehaklinik Hamburg verfügt über 22 stationäre Betten und wird fachlich von der kinderorthopädischen Abteilung mitbetreut, so dass die Behandlungseinsätze direkt mit dem behandelnden Operateur abgestimmt und von ihm überwacht werden können.
Unsere kinderorthopädische Abteilung deckt das Gesamtspektrum angeborener und erworbener orthopädischen Krankheitsbildern bei Kindern und Jugendlichen inklusive Verletzungen und Verletzungsfolgen des Skelett- und des Bewegungsapparates hochspezialisiert ab. Darüberhinaus besteht eine sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Abteilungen für Pädiatrie, Kinderchirurgie, Intensivmedizin, Neonatologie und Neurochirurgie des AKK, welche die fachübergreifende Behandlung von Kindern aller Altersgruppen (von Neugeborenen bis zum 18 Lebensjahr) mit komplexen Krankheitsbildern ermöglicht.








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