Kontakt
Neonatologische Intensivstation
Tel.: 040 / 181881 - 4125
Fax: 040 / 181881 - 4934
Die Station wurde 1996 am Standort Paul-Ehrlich-Str. gemeinsam mit der geburtshilflichen Abteilung des AK Altona eingerichtet und nach modernsten Gesichtspunkten der räumlichen Nähe von Geburtshilfe und Neugeborenenmedizin konzipiert. Es besteht eine sehr enge Kooperation mit der geburtshilflichen Abteilung der Asklepios Klinik Altona. 2004 wurde der neugeborenenmedizinische Bereich um einen Intermediate-Care-Bereich (Neugeborenenüberwachung) erweitert, der auch die Möglichkeit der Elternmitaufnahme beinhaltet. Seitdem verfügt die Station über 25 Betten.
Es handelt sich um ein Perinatalzentrum Level 1, d. h. eine Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe.
Bei ca. 2.500 Geburten pro Jahr werden etwa 400 Früh- und Neugeborene auf der Station behandelt. Mit einer jährlichen Zahl von ca. 100 Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 g gehört das Perinatalzentrum zu den größten Frühgeborenenabteilungen in Deutschland. Als ein Maß für die Leistungsfähigkeit unserer Abteilung liegt die Überlebensrate bei diesen Frühgeburten bei über 96% bei einer erfreulich guten Lebensqualität.

Für den Transport kranker Neugeborener aus geburtshilflichen Kliniken der Region in das Altonaer Kinderkrankenhaus stellt das PNZ den Neugeborenen-Notarztdienst.
Rund um die Uhr im Schichtdienst sind speziell ausgebildete Ärzte und Kinderkrankenschwestern/ -pfleger für die Versorgung der Patienten zuständig.
Besonderes Anliegen ist ein umfassender Ansatz der Betreuung und eine ganzheitliche Pflege von Frühgeborenen. Hierzu gehören die Kängurupflege auf dem Bauch der Eltern, ein zurückhaltender und schonender Einsatz von Beatmungstechniken, die entwicklungsfördernden Konzepte der Frühgeborenenpflege und die psychologische Betreuung von Eltern, die durch Frühgeburt betroffen sind.
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Durch die Einbeziehung der Eltern in die Pflege und das Angebot der Elternmitaufnahme wird die enge Eltern- /Kindbindung auch bei kranken Neu- und Frühgeborenen gefördert und die Phase vor der Entlassung nach längerem Klinikaufenthalt optimal gestaltet. Zur Betreuung gehört auch die Förderung des Stillens.
Mit der Elternselbsthilfegruppe „Frühstart e. V.“ besteht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Neonatologische Intensivstation
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