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UNICEF Bilderausstellung im AKKTag des afrikanischen Kindes Der
Hamburger Reeder Peter Krämer, der
gemeinsam mit UNICEF und der Nelson Mandela-Stiftung durch eine Millionenspende
das Projekt Schulen für Afrika ermöglicht hat, berichtete, was bereits erreicht wurde und wie diese Aktion bis zur
Fußballweltmeisterschaft im Jahr 2010 in Südafrika fortgesetzt werden soll. In
den betroffenen Ländern Angola, Ruanda, Mosambik, Malawi, Südafrika und
Simbabwe haben rund 45 Millionen Kinder keine Chance auf Schulbildung. Der
Botschafter der Republik Ruanda, Eugene-Richard Gasana, erzählte von seinem
Land, das noch immer unter den Folgen des Bürgerkriegs leide.
Ausführlich
informiert durch das Schulteam der UNICEF Arbeitsgruppe Hamburg, haben die
Schulkinder Kunstwerke geschaffen, in denen deutlich erkennbar ist, wie sie
sich mit den afrikanischen Kindern solidarisieren. Museumspädagogen der
Kunsthalle Hamburg prämieren die besten Bilder.
Die
Ausstellung ist zunächst im AKK zu sehen, danach wandert sie durch weitere
Städte in Deutschland. Am Ende werden die Bilder zu Gunsten des Projekts
Schulen für Afrika versteigert. | |
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